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03.07.2007Sagittaria subulata var. pusilla - das kleine Pfeilkraut
Beim kleinen Pfleikraut muss auch nicht unbedingt zugedüngt werden. Bei moderatem Fischbesatz reichen die Nährstoffe, die durch das Fischfutter eingebracht werden, aus. Dadurch ist auch die Gefahr von Algenbildung durch Düngemittel geringer. Das kleine Pfeilkraut bildet sehr schnell Ausläufer und bald einen dichten Rasen. Diese Eigenschaft macht sie besonders für Aquarien, die eine einheitliche Graslandschaft darstellen sollen, höchst interessant. Für Becken mit vielen verschiedenen Arten ist das kleine Pfeilkraut deswegen aber nicht so geeignet, da es sich stark ausbreitet und dann ständig aus den anderen Pflanzenbeständen entfernt werden muss. In einem Becken mit Graslandschaft ist es dafür extrem pflegeleicht, da es bei einer maximalen Höhe von 20 - 30 cm nicht gekürzt werden muss. In größeren Zeitabständen sollte man den Bestand jedoch großzügig ausdünnen, um die Pflanzen zu verjüngen. Man kann z.B. sehr gut größere Bereiche gänzlich von Pflanzen befreien und diese dann von dem Pfeilkraut „zurück erobern“ lassen. Die neuen Pflanzen auf dem kahlen Terrain wachsen dann längere Zeit wesentlich kürzer (ca. 5 cm), so dass ein sehr natürlicher Eindruck einer zuwachsenden Lichtung entsteht. © Andreas Jäger |
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